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Was ist Tiefenpsychologie?

  • 7. März
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. März




Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie basiert auf der Annahme, dass im allgemeinen unbewusste Konflikte und bedeutsame biografische Erfahrungen zu krankmachenden Störungen und einer Einschränkung der Lebensqualität führen können. Symptome werden als Ausdruck eines dysfunktionalen Bewältigungsversuchs innerer Konflikte und/oder wichtigen biografischen Erfahrungen verstanden.


In der Behandlung geht es darum, den Zusammenhang zwischen den Symptomen und den eigenen Verarbeitungsmustern bewusst werden zu lassen und die Funktion des Symptoms aufzudecken. Zur Stärkung des Selbsterlebens und des Selbstwertes werden auch individuelle Fähigkeiten, Stärken und Ressourcen herausgearbeitet und therapeutisch genutzt.


Eine erfolgreiche tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie führt nicht nur zu einer Verbesserung bzw. einer Heilung von psychischen Erkrankungen, sondern steigert darüber hinaus die Lebensqualität, das eigene Selbsterleben sowie die Beziehungen zu anderen Menschen.

 
 
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